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Teleport Schwerte

Der Teleport Schwerte ist ein zukunftsweisender Prototyp des Reisens.

Er stellt einen wichtigen Meilenstein unserer Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen für eine besser Zukunft unserer Erde dar.

Der Teleport besteht aus zwei Komponenten:
Der Reisezelle und dem Aggregat.
Beides muß am jeweiligen Start- und Zielort der geplanten Reise vorhanden sein.

Im prototypischne Szenario gehen wir von einem Phasenmodell wie bei der Einführung des Telefons aus.

  1. Öffentliche Reisezellen. Reiseverbindung durch Operatorservice.
  2. Öffentliche Reisezellen. Reiseverbindung im Selbstwählverfahren
  3. Tragbare Reisegeräte zum Umhängen (Selbstwählverfahren)
  4. Kleine mobile Reisegeräte im Taschenformat (Reisy)

Vorteile

  • bequem
    (bereits die Reisezellen können Barrierefrei ausgestaltet werden)
  • sehr schnell
    (die Reisezeit ist entfernungsunabhängig und beträgt ca. 2 sec.)
  • nahezu CO2-neutral
    (der verwendete Rohstoff ist ein Naturprodukt und kann mit üblichen Meditationstechniken zu 100% wiederaufbereitet werden)
  • dezentral
    (Reisezellen können an jeder Straßenecke aufgestellt werden, die später eingeführten Reisys kann man bequem mit sich führen)
  • sozialverträglich
    (unauffällige Infrastruktur, dadurch kein Widerstand durch Wutbürger zu erwarten)
  • beherrschbar
    (kein Risiko durch falsch qualifizierte Projektmanager wie Politiker oder unterzubringende ehemalige Spitzenmanager)

Wegen fehlender öffentlicher Förderung, musste Forschung an dieser überaus vielversprechenden Reiseform im Frühsommer 2002 leider eingestellt werden.

Die bislang erreichte maximale Reiseentfernung erreichte daher gerade einmal 12m.

 

Teleportation nach Lakaszus

Ansatz und Historie:

Die hier verwendete Methode zur Teleportation folgt nicht dem derzeit aktuellen Ansatz der Quantenverschränkung, sondern dem der klassischen astralen Fernwirkmechanismen.

Als "Materialisation" (lat.: "Verstofflichung") wird das scheinbar unerklärbare Auftauchen von Objekten und manchmal auch unbekannter Materialien bezeichnet. Dieses Phänomen steht oft mit Poltergeisterscheinungen und sogenannten "Seancen" (spirit. Sitzungen) in Verbindung.

Es gibt Berichte darüber, dass sich bei Seancen und damit wohl verbundener hoher Konzentration, Objekte, wie z.B. Kreuze, Nägel, Münzen, etc. materialisieren können.

Etwas, das auch sehr häufig auftaucht, ist ein sehr umstrittener Stoff, der in der Parapsychologie "Ektoplasma" (griech.: ektos - nach außen, plasma – Substanz; aber auch Bioplasma) genannt wird. Es handelt sich hierbei um eine merkwürdige, weißliche Substanz, die in oft schleierähnlicher Form auftritt, aber auch bekannte Gebilde, wie Hände, Füße, etc. bilden kann. Bei diesen Körperteilen soll es sich um die Gliedmaßen von Verstorbenen handeln. Ektoplasma bildet sich meistens am Körper des Mediums, wie z.B. am Mund oder an der Nase. Einige berichteten sogar von "lebenden" Geschöpfen, die aufgetaucht sind. So sollen sich schleierhafte Gestalten materialisiert haben, die umhergeschritten sind.

Natürlich gab es auch wissenschaftliche Untersuchungen dieser Erscheinungen. Die Wissenschaftler entlarvten so viele Betrüger, die sich aber sehr geschickt angestellt hatten. Es gab auch Experimente, bei denen die Medien mit einem Tuch oder ähnlichem bedeckt wurden. Trotzdem aber bildete sich Ektoplasma.

Ein weiteres sehr interessantes Phänomen, das mit der Verstofflichung in Zusammenhang steht, ist die "Teleportation". Die Trekkies unter Ihnen werden dies aus Star Trek kennen. Es handelt sich dabei um die (in unserem Falle) unerklärbare Überwindung von Raum.

So versuchten Teilnehmer einer Seance zum Beispiel, einen Pyrit-Block, der sich im Haus eines Teilnehmers befand, in den Raum zu teleportieren. Dies schien im ersten Moment missglückt zu sein. Als man aber das Licht einschaltete, war der gesamte Fußboden mit einer Schicht aus Pyrit-Staub bedeckt. Zu Hause angekommen, sah der besagte Teilnehmer nach seinem Pyrit - und tatsächlich: Der Block hatte sichtbar an Größe verloren!

In einigen Fällen soll es sogar zu menschlicher Teleportation gekommen sein. Es gibt Berichte von Personen, die behaupten, "plötzlich" an einem anderen Ort gewesen zu sein.

So gibt es zum Beispiel den merkwürdigen Fall eines argentinischen Geschäftsmannes aus dem Jahre 1959. Er befand sich in einem Hotel in Bahía Blanca. Er wollte gerade mit seinem Wagen -der Motor lief schon- die Heimreise antreten, als er plötzlich eine "merkwürdige Wolke" bemerkte, die sich ihm näherte. Dann wurde er ohnmächtig. Als er wieder aufwachte, traute er seinen Augen nicht: Er befand sich plötzlich auf einer Landstraße! Als ihn ein LKW-Fahrer aufgriff, stellte sich heraus, dass er sich in der Nähe des 1500 Kilometer entfernten Salta befand! Sein Wagen stand immer noch mit angelassenem Motor vor dem Hotel. Man versicherte ihm, dass er erst vor wenigen Minuten dort verschwunden war!

Es gibt viele solcher Teleportations-Berichte. Der Raum wird praktisch immer in Nullzeit -sofort- überwunden. Außerdem stehen mit diesem und auch anderen Phänomenen die unheimlichen "Wolken" in Verbindung. Fast immer, wenn es zum Verschwinden von Personen oder zu Realitätsveränderungen kommt, haben diese Wolken damit zutun.


Teleport in Schwerte:

Die hier vorgestellte Apparatur leistet nun als erster Aufbau überhaupt reproduzierbare Ergebnisse mit einer maximalen Teleportationsweite von mehr als fünf Metern. Sie basiert auf den genannten Prinzipien, d.h. einer Kombination von gepresstem Pyrit (vergleiche Ziesemeyer et. al.) und astral aufgeladenem (geweihtem) Deuterium (vergleiche Mühlegg et. al.).

Erste Tests der Apparatur (Versuchsbeginn: 1.3.2002) verliefen enttäuschend: Selbst kleine Versuchstiere konnten auf der Rückübertragung nicht zufriedenstellend rekonstruiert werden, wie die folgenden Bilder zeigen:

Mit einer Erhöhung der Plasmaenergie im Pyrit und der damit einhergehenden Stabilisierung des Ektoplasma in der Transponderkammer, wurden die Ergebnisse schlagartig besser - wie Sie live in der Rohrmeisterei erleben konnten. 
 

Quellen:
Meckelburg: Ernst Meckelburg, Hyperwelt, Heyne
Ziesemeyer et. al.: J. Ziesemeyer, A. Nalfa-Bet und T.  Safilm, Fernwirkung durch Plasmaentladungen in Pyrit, Astral Physics, Chicago 2001
Mühlegg: J. Mühlegg, Teleportation und schweres Wasser, Fortschrittsbericht Teleportation, Bad Reichenhall 2000
außerdem: Internet
 

 

Teleportationsmaschinenklang: Teleportationsmaschinenklang

Kontext

Teleport 2003

Beteiligte Kolleg*innen

Serge Corteyn (Musiker, Sounddesigner, Bochum)
Dr. Thomas Bergener (Ruhr-Universität Bochum)
Johann Edelbrunner (Ruhr-Universität Bochum)
Kay Ostermann (Lobotec GmbH, Witten)
Jörg Rost (ROSTCREW Veranstaltungsorganisation, Schwerte)