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Kurbelfisch

Der Kurbelfisch (Piscaius circumagi)

Der Kurbelfisch entstammt wahrscheinlich den tiefen imaginären Gewässern. Sein schlanker Leib aus Tonerde ist bereits bei seiner Geburt durchs Feuer gegangen.

An sich beheimatet in den Luftschichten des surrealen Raumes begibt er sich nur zögerlich in den realen Raum. Nur selten wird er daher für uns Menschen visuell erfahrbar.

Als Geschöpf der fünf Elemente und ebenso vieler Dimensionen unterscheidet sich seine Kreatürlichkeit erheblich von der seiner „Artge- nossen“ der realen Welt.

Im realen Raum tritt er entweder allein oder in Schwärmen von ca. 100 Exemplaren auf.

An seiner leuchtend roten Farbe ist er deutlich zu erkennen, ausgewachsen kann er eine Größe von 35 cm erreichen.

In der realen Welt gebärdet er sich oft wie tot.

Erst durch seinen Symbionten - den Kurbeler, nach dem er auch benannt ist - durchzuckt sichtbares Leben seinen tönernen Leib und regsame Betriebsamkeit weckt den Schwarm.

(Lexikon der surrealen Lebewesen).

Beteiligte Kolleg*innen

Monika Ortmann

Materialien

Holzkiste
Kaffeemühlenkurbel
Tonfisch