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Förderprojekt – Rite

Die Musiker Florian Walter und Karl F. Degenhardt, die Schauspielerin Sindy Tscherrig, die Tänzerin Kanako Minami, der Konzept- und Medienkünstler Wolfram Lakaszus und die Fotografin Caroline Schlueter haben sich im Essener KUBIG400 verabredet.

KUBIG400 ist ein 2014 von einer Initiative vom Abriss geretteter gläserner Pavillion im Essener Grugapark, der seither mit einem ambitionierten Kulturprogramm bespielt wird.

 

Ausgangspunkt war die Frage, wie weit ein divers aufgestelltes Team von KünstlerInnen unterschiedlicher Sparten und Positionen in fünf Tagen kommen wird.

Die Beteiligten kannten sich untereinander "vom Sehen" bzw. aus vereinzelten bilateralen Zusammenarbeiten.
 

Das Team wurde von Florian Walter und Wolfram Lakaszus zusammengestellt, die dem Projekt auch den inhaltlichen Ausgangspunkt vorgaben: es sollte aus dem Grugapark ein Ritus geschöpft/gefördert werden.

Dazu erhielt die Gruppe vorab ein Moodboard und eine Stichwortesammlung zur Einstimmung.
Inspirationsquelle war außerdem eine erwartete außergewöhnlich große temporäre Population von Kanadagänsen, die Medienberichten zu Folge in den Vorjahren zu allerlei lokalpolitischen Possen führte.
 

Vor Ort wurden dann im Rahmen der zeitlichen, materiellen und strukturellen Bedingungen eine kollektive Position entwickelt, in eine performativ-musikalische Form gefasst und am letzten Tag dem Publikum präsentiert.

Die Abgeschiedenheit des Ortes, die straffe Zeitvorgabe, aber auch die "funktionierende Chemie" zwischen den Beteiligten, führte das Team nach einer Phase der Exploration schnell zu einem schlüssigen Konzept.
 

Ein großer Teil des Arbeitsprozesses fand öffentlich statt – performative Exkursionen im Außengelände und die gläserne Fassade des KUBIG400 ermöglichte es den Besuchern des Parks, das Geschehen von aussen wie innen mitzuerleben.
 

Es gelang tatsächlich punktgenau ein einstündiges skurriles Ritual zu inszenieren, in das die neugierigen Gäste am letzten Tag verwickelt werden konnten.

In die Abschluss-Präsentation wurde eine kurze Lecture-Performance des Kölner Konzept- und Klangkünstler Rochus Aust eingebaut, der sein Projekt RESONATING SUITCASE vorstellte.

Beteiligte Kolleg*innen

Florian Walter
Karl F. Degenhardt
Sindy Tscherrig
Kanako Minami
Caroline Schlueter
Rochus Aust

Gefördert durch

Kulturbüro der Stadt Essen, Gesellschaft für neue Musik, Köln, IKF - Individuelle Künstlerförderung NRW, ecce - european centre for creative economy, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW